Marco Santamaria & sein Team  heißen Sie herzlich Willkommen!  Hier finden Sie Wesentliches zu unseren Rennaktivitäten: Viel Spaß wünscht Ihnen Marco Santamaria und die SAM Racing Deutschland Crew Neuer Teamchef/ Neuer Rennstall  Roberto Di Michele Roberto di Michele vom Unternehmen „Di Michele Oldtimer & Ersatzteile“ in Lehrberg/D wird zukünftiger Teamchef von SAM RACING DEUTSCHLAND. Er wird das Rennteam ab der Saison 2012 leiten und steht schon derzeit für die letzten Rennen und Events der Saison tatkräftig zur Verfügung. Sein Unternehmen hat sich auf Weber Vergaser Technik spezialisiert. Ein weiteres Geschäftsfeld ist der Handel mit Italienische Oldtimer der Marken Fiat, Lancia, Alfa Romeo, Maserati, Ferrari. Marco Santamaria wird sich zukünftig schwerpunktmäßig auf seine Aufgaben als Fahrer konzentrieren. SAM RACING DEUTSCHLAND sieht somit zuversichtlich der Saison 2012 entgegen. | | Ticket Bestellung unter: Motorsport-Club Stuttgart e.V. Landhausstr. 80 D–70190 Stuttgart Tel: 0 711–607 17 07 Mail: info@mcs-stuttgart.de | 
| Santamaria bleibt das Pech treu MOTORSPORT. Nach dem frühzeitigen Aus (Motorschaden) beim Saisonauftakt der Alfa-Challenge-Serie im französischen Dijon gab es beim zweiten Rennen im niederländischen Assen am Wochenende einen weiteren Rückschlag. Trotz eines neuen Setup mit speziellen Zylinderköpfen, die eigens aus Italien herangeschafft wurden, gab es einen weiteren technischen Defekt an Santamarias Alfa Romeo 33. „Nach guten Ergebnissen im freien Training hat der Rumpf im Qualifying die hohen Kompressionen nicht mehr ausgehalten, sodass ein Pleuel abgerissen ist“, berichtete Marco Santamaria, der sich das Cockpit mit Bruder Antonio teilte. Die Mechaniker wechselten zwar den Motor, dann machte die Kupplung den Brüdern einen Strich durch die Rechnung. Was bleibt, ist die Hoffnung aufs Heimrennen auf dem Hockenheimring Mitte Juni. „In Hockenheim muss das Licht aufgehen, das ist schließlich unsere Heimstrecke. Außerdem kommen alle meine Freunde, Familie und Techniker, die in den Wintermonaten mit dem Auto zu tun hatten“, sagte Santamaria. Davor stehen aber Trainingseinheiten mit mindestens 250 Testkilometern auf dem Programm.  
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